Über mich

Alles, was Sie über Ihre Texterin wissen müssen.

Mein Motor ist die Liebe zur Sprache.

Sie haben gerade kein x-beliebiges Zitat gelesen. Die Aussage stammt von mir. Ganz spontan. Sie bringt treffend auf den Punkt, weshalb ich das Schreiben und Lektorieren zu meinem Beruf gemacht habe. Aus Leidenschaft.

Ob spannender Roman, informativer Artikel oder Reportage – ich lese für mein Leben gern. Ist aber ein Text sprachlich, ob formal oder inhaltlich, schlecht geschrieben, bleibe ich nicht bis zum Schluss dran. Da kann etwa der Plot eines Romans noch so spannend sein.

Damit ich beim Schreiben meinen eigenen Ansprüchen möglichst gerecht werde, überdenke ich mein Tun und Schaffen so oft wie nur möglich. Und nehme gerne auch mal konstruktive Kritik an.

Mein persönlicher und beruflicher Hintergrund ist vielfältig. Die Ansprüche eines Handwerksbetriebs an seinen Werbeauftritt sind mir als Tochter eines Malermeisters ebenso vertraut wie jene einer Augenklinik an die Public Relations. Als Texterin habe ich Erfahrung in diesen Themen: Tourismus, Gesundheitswesen, Frühpädagogik, interkulturelle Themen, Airlinebranche, Autogewerbe und Mode.

Ausbildung

  • Kaufmännische Lehre
  • Schule für Angewandte Linguistik, SAL, Zürich
  • Nachdiplomstudium Interkulturelle Kommunikation, Universität Luzern
  • Spielgruppenleiterin und Waldspielgruppenleiterin

Berufliche Erfahrung

  • Verschiedene Stationen als kaufmännische Angestellte
  • Luftverkehrsangestellte, Swissport Zürich AG
  • Texterin/Lektorin Emil Frey Gruppe
  • Manager Marketing & Communications Swissport International Ltd.
  • Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation Stadtspital Triemli
  • Freie Mitarbeiterin bei Tageszeitungen und einer Fachzeitschrift
  • Mitarbeiterin Gästeberatung & Kommunikation Amden Weesen Tourismus
  • aktuell: Projektmanagerin Amden Weesen Tourismus
  • selbstständige Texterin und Lektorin

«Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

– Joseph Pulitzer (1847-1911)